Schluss mit Zigarettengestank in der Wohnung
Viele Mieter kennen das Problem, Zigarettengestank in der Wohnung. Besonders lästig ist es wenn nur ein Mieter (Partner) raucht und weitere nicht. Viele Mieter verbannen den Raucher in die Küche oder einen anderen separaten Raum, doch das bringt meist nicht sehr viel. Eine Lösung wäre das Rauchen auf dem Balkon. Doch Raucher regieren (in den eigenen 4 Wänden) nicht sehr positiv auf diese Maßnahmen.

Elektronische Zigarette in der Box
Raucht ein (oder mehrere) Raucher in der Wohnung so kann das Gesundheitliche Folgen für alle in der Wohnung befindlichen Personen haben. Beim rauchen einer Zigarette entstehen tausende Schadstoffe, die erst der Raucher selbst einatmet und dann mit dem ausgepusteten Qualm auch an die Zimmerluft abgibt. Besonders unverantwortlich wenn sich auch noch Kinder und Babies in der Wohnung aufhalten.
Weiterhin hat das Rauchen in der Wohnung auch langzeitfolgen. Den mit der Zeit vergilbt die Wohnung. Gardienen, Wände, Fensterscheiben, Möbel und alles was dem Qualm ausgesetzt ist.
Was also tun? Den Raucher zum Aufgeben seiner Sucht zwingen? Die einzig absolute Lösung, doch für den Haussegen absolut tödlich. Es gibt jedoch auch noch eine andere, zumindest gesündere, wohlriechender und günstigere Alternative.
Was sich anhört wie aus einem Science-Fiction Film, ist interessante Realität. Denn es gibt sie wirklich und ist gar nicht so schlimm wie es sich vielleicht anhört.
Die elektronische Zigarette ist der echten Zigarette teilweise zum Verwechseln ähnlich. Je nach Hersteller und Model. Sie sieht nicht nur so aus, sie gibt dem Raucher sogar eine sehr gute Illusion einer echten Zigarette. Er zieht am Ende und atmet dabei eine Qualmwolke ein. Nur das es sich hier nicht wirklich um Qualm handelt (der beim Verglühen von Tabak entsteht), sondern um eine Art Wasserdampf. Dieser enthält zwar noch immer den Suchtstoff Nikotin, aber sämtliche anderen Schadstoffe entfallen.
Die E-Zigarette funktioniert ganz einfach. Sobald der Raucher am Ende daran zieht, aktiviert sich ein der eingebaute Verdampfer und verdampft einen kleinen Teil einer Flüssigkeit, die auch im Gerät enthalten ist. Der Dampf ist natürlich nicht heiß sondern lauwarm.
Die elektronische Zigarette gibt dem Raucher eine optimale Illusion einer echten Zigarette. Nur das die Wohnung nicht mehr stinkt und auch keine Gefahr mehr für jeden anderen in der Wohnung entsteht.
Die Geschmacksrichtung der elektronischen Zigarette kann frei gewählt werden. Aus über 100 Geschmacksrichtungen (je nach Hersteller unterschiedlich).
Auch der Kostenunterschied ist enorm. Eine Schachtel Tabakzigaretten kostet heutzutage ca. 5 Euro. Bei den E-Zigaretten müssen Sie natürlich erst einmal eine elektronische Zigarette kaufen. Ein Starterset kostet ca. 70 Euro. Dafür kostet die Flüssigkeit nachher nur noch 1/5 so viel wie im Vergleich normale Zigaretten. Und wie schnell sind 70 Euro für Tabakzigaretten ausgegeben? In ca. 2 Wochen, bei einem Durchschnittsraucher.
Erfahren Sie mehr über die elektronischen Zigaretten auf http://www.elektronischezigarettekaufen.de
Treppenlifte – Hilfe im Haus
Für viele gehbehinderte oder ältere Menschen können Treppen zu einem großen Hindernis werden oder als schier unüberwindbare Grenze wirken. Oft genug leben Menschen über Jahre und Jahrzehnte in ihrem Eigenheim, ohne Probleme für Stufen zu erkennen, bis im höheren Alter eine Treppe auch zur Gefahr werden kann. Treppenlifte bieten hier eine technische Hilfe, um Stufen sicher zu meistern.
Grundsätzlich kann für jede Treppe ein Treppenlift angebaut werden, außer wenn nicht genügend Platz vorhanden ist. So gibt es auch unterschiedliche Varianten, die je nach Höhe und Art der zu überwindenden Strecke eingesetzt werden. Zudem wird natürlich ein Treppenlift benutzt, der den Ansprüchen der betreffenden Person genügen. Sitzlifte sind besonders beliebt, da die zu befördernde Person nicht Gefahr läuft das Gleichgewicht zu verlieren. Auf einer Schiene, die über der Treppe montiert wird, befördert ein elektrisch angetriebener Sitz die Person bequem hinauf oder hinunter. Eine ähnliche Art ist der Plattformlift, der speziell für Rollstuhlfahrer geeignet ist, weil er eine Rampe bietet, auf die man mit dem Rollstuhl fahren und sich dann befördern lassen kann. Weniger eingesetzt werden Stehlifte, weil z.B. bei Kreislaufschwäche Sturzgefahr besteht.
Die Preise für Treppenlifte steigen etwa bei 5000,- Euro ein, können aber auch schnell bei 20.000 Euro landen, wenn die Treppenkonstruktion sehr speziell ausfällt. Für standardisierte Treppen sind die Kosten eher im unteren Bereich anzusiedeln. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit einen gebrauchten Treppenlift anzuschaffen oder gar einen Lift zu mieten, wenn z. B. die Gehbehinderung nur vorübergehend ist.
Anbieter von Treppenliften gibt es unüberschaubar viele, jedoch sollte ein guter Vertrieb vor allem professionelle Beratung anbieten, eine exakte Übersicht über Montage und Kosten sowie über Rücknahmebedingungen geben. Informationsmaterial kann man sich per Post oder per Internet zukommen lassen, wobei einige Anbieter sogar Info-Hotlines anbieten.
International studieren – multinational arbeiten
Die immer schneller voranschreitende Globalisierung bringt hervorragende Perspektiven für Absolventen des Studienganges International Management mit sich. Das Studium bietet eine wissen- und wirtschaftlich fundierte Ausbildung und bereitet auf gehobene Führungsaufgaben vor.
Der erfolgreiche Abschluss birgt vielseitige Einsatzmöglichkeiten im internationalen Wirtschaftssektor. Die Aktivitäten erstrecken sich von Marktforschung, Controlling, Fusion, über Berufsbilder im Bereich Marketing/ Kommunikation sowie innerhalb des Finanz- und Personalwesens.
Um zum Studiengang International Management zugelassen zu werden, ist eine Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) nötig. In der Regel läuft die Studienzeit über sechs Semester. Die ersten vier Semester vermitteln ein fachwissenschaftliches, methodisches Grundwissen. Hierbei ist es möglich, sich für einen Branchenschwerpunkt zu entscheiden.
Zur Vertiefung und Weiterentwicklung werden die letzten beiden Semester im Ausland, in der Landessprache, stattfinden. Im Mittelpunkt stehen hier die Volkswirtschaften Asiens, Japan, die USA sowie Westeuropa. Das Auslandsstudium beinhaltet ein Praktikum, welches innerhalb eines Semesters absolviert wird, auch um die zweite Fremdsprache praxisnah zu erlernen. So ist „international studieren“ nicht nur eine Phrase in dem Studium.
Das Ziel des Studienabschlusses führt zum Bachelor of Science. Weiterführend ist ein Anschlussstudium zur Erreichung des Bachelor Master möglich.
Bereits vor der Entscheidung zum Studium International Management sollten spezifisch kulturelle Interessen, Teamfähigkeit, Mobilität, gute Englischkenntnisse sowie Grundkenntnisse einer weiteren Fremdsprache vorhanden sein. Ausgesuchte Abschnitte des Grundstudiums werden in Englisch (Business) unterrichtet.
Internetseiten von Universitäten und Fachhochschulen bieten ausführliche Informationen zu dem hochinteressanten Studiengang International Management. Weiterhin werden den angehenden Studenten Tipps zur Finanzierung gegeben. Durch diese kompetenten Beschreibungen kann die Entscheidung erleichtert werden.
Hotelmanagement dual studieren
Der Studiengang Hotelmanagement ist ein praxisorientiertes Studium, welches insgesamt 3 Jahre dauert. Dieser Studiengang teilt sich in drei Hauptbereiche auf:
- Betriebswirtschaft & Management (Ökonomie, Marketing, Management und Organisation)
– Berufshaltung & Kommunikation (Event Management, Human Ressource Management, Entwicklungsmanagement und strategisches Management).
– Hotelmanagement (Hospitality Services, Beverage und Food, Gastronomie und Orientierung in der Arbeitswelt).
Da in den letzten Jahren ein duales Studium immer beliebter geworden ist, wird dies nun mittlerweile auch im Bereich Hotel- und Eventmanagement angeboten. „Duales Studium“ bedeutet dabei, dasssich die Studienphasen in der Hochschule mit den Ausbildungsphasen im Hotel abwechseln. Man muss sich vor der Aufnahme des Studiums sowohl einen Studienbetrieb suchen, als auch eine Hochschule, die ein entsprechendes duales Studium Hotelmanagement anbietet und auch mit dem Ausbildungsbetrieb zusammenarbeiten kann. In den drei Jahren Studien- und Ausbildungszeit hat man dann meist in einem Wechsel von 3 oder 6 Monaten die Zeiten, in denen man an der Hochschule studiert und in denen man im Ausbildungsbetrieb praktisch lernt. Dieses Modell ist bei jeglichen dualen Studiengängen, sei es ein duales Studium Eventmanagement oder Hotelmanagement das gleiche.
Nach dem Hotelmanagement Studium hat man die Möglichkeit als Assistent eines Hotelmanagers zu arbeiten. Später kann man zum Beispiel als Front Officer Manager tätig werden. Und es gibt die Möglichkeit als General Manager, Sales Manager oder Marketing Director tätig zu werden. Mit dem Hotelmanagement Abschluss hat man in vielen Ländern eine Arbeitsperspektive.
Wer sich für ein Duales Studium bewerben will, muß eine entsprechende Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife vorweisen können.
Pflegewissenschaften studieren und neue Karriereschritte wagen
Im Bereich Gesundheit gibt es in der Bundesrepublik über 200 Studienmöglichkeiten. Diese sind meistens sowohl als Vollzeit-, als auch als Teilzeitstudium konzipiert. Wer mit dem Gedanken spielt, ein Pflegestudium aufzunehmen und sich damit zum Beispiel für den Einsatz im Management von Pflegeeinrichtungen zu qualifizieren, findet hier passende Informationen.
Die Studiengänge
Studiengänge der Pflegewissenschaften beinhalten zukunftsweisende Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten insbesondere für examinierte Pflegekräfte. Die allgemeine Hochschulreife (Abitur) ist nicht unbedingt Voraussetzung zur Aufnahme eines Studiums, zertifizierte Weiterbildungen, die man während der Berufsausübung absolviert hat, können leider nicht bei allen Institutionen, aber doch mehreren Hochschulen, auf die Studienzeit oder zumindest zu belegende Vorlesungen und Klausuren angerechnet werden.
Die Pflegeberufe
Die Pflegeberufe haben sich innerhalb des Gesundheitswesens in den letzten Jahren zu einem eigenständigen und anerkannten Berufsbild entwickelt. Um Pflegeprozesse und Behandlungsabläufe zu optimieren, die Anzahl von Fehlbehandlungen zu minimieren und die Qualität in der Pflege deutlich zu steigern, war eine Aufwertung der Pflegeberufe, auch durch die nun geschaffenen Möglichkeiten entsprechender Studiengänge, längst überfällig.
Studienformen:
Pflegestudiengänge gibt es sowohl als „normale“ Vollzeitstudiengänge als auch als Teilzeitangebote. Ein berufsbegleitendes Pflegestudium ist vor allem für alle interessant, die schon seit mehreren Jahren in der Pflege tätig sind und sich (z.B. nach abgeschlossener Ausbildung) akademisch weiterbilden und somit für neue Tätigkeitsfelder qualifizieren wollen.
Entwicklungen:
Die Inanspruchnahme von Pflegeleistungen durch die Bevölkerung wird sowohl durch eine Zunahme der sogenannten großen Volkskrankheiten als auch durch den demographischen Wandel(Überalterung der Gesellschaft, demzufolge Umkehrung der Alterspyramide) signifikant weiter ansteigen.
Zukunftsaussichten:
Diese sind, sowohl für angelernte Kräfte und selbstverständlich für examinierte und studierte Fachpflegekräfte als sehr gut zu bezeichnen. Absolventen der Pflegewissenschaften finden sich vor allem in leitenden und Führungspositionen (beispielsweise als Pflegedirektor in einer Klinik). Die Jobaussichten sind,auch im europäischen Ausland,als gut zu bezeichnen bei überdurchschnittlichen Verdienstmöglichkeiten.
Wesentliche Studieninhalte:
Grundlagen der Pflegewissenschaft,Pflegeprozesse,juristische,psychologische und soziale Grundlagen,Gesundheitswirtschaft,Gesundheitsinformatik, Qualitätsentwicklungsprozesse, Begutachtungen,Forschungsübungen, Sozialforschung in der Pflege, Mitarbeiterführung,wissenschaftliche Begleitung von Praxisprojekten
Online Handel boomt weiter
Im E-Commerce geht es weiter stetig bergauf, auch wenn die Wachstumsraten zuletzt geschrumpft sind. Man rechnet damit, dass bis 2020 sich die Umsätze im Non Food Bereich mindestens verdoppeln.
Das heisst, dann kommen ein Fünftel aller Umsätze aus dem Netz.
Der 211 Mrd. Euro Non Food Einzelhandel verkauft derzeit zwar erst 8,6 Prozent übers Netz, doch 2011 will man die 10 Prozent Hürde knacken. Die Zehn Prozent Marke genommen haben schon Computer, Bücher, Bekleidung und Medien. Diesen Beitrag weiterlesen »
Optimale Baufinanzierung
Die Immobilienfinanzierung stellt für viele Bauwillige eine große Hürde dar, die jedoch bei richtiger Beratung und ausreichendem Eigenkapital durchaus auch heute zu bewerkstelligen ist. Jeder Bauherr sollte wissen, wie eine Immobilienfinanzierung aufgebaut ist.
Eine Vollfinanzierung aus Eigenkapital ist wohl bei den wenigsten deutschen Bürgern der Fall. Das würde bedeuten, dass das vollständige Bezahlen des Kaufpreises ohne Kredit zu tätigen wäre. Aber Kosten, die am Ende der Bauzeit noch anfallen, sollten vom vorhandenen Eigenkapital noch getragen werden können.
Die Grundkomponenten bei der Finanzierung sind ja bereits durch Ratgeber, Medien etc. bekannt. Man spricht von Eigen- und Fremdkapital. Das Eigenkapital hat man mühevoll angespart oder eine überraschende Erbschaft erhalten, die man nun in Immobilien verwerten will. Der andere große Posten zur Baufinanzierung stellt wohl das Fremdkapital dar und wird als Bankkredit – oder aber auch aus anderen Quellen – möglich gemacht. Das Fremdkapital ist den deutschen Bürgern wohl eher als Schulden bekannt, die jahrelang nach Einzug bzw. Kauf einer Immobilie in Form von Zins und Tilgung nach einem genau festgelegten Plan abbezahlt werden sollten. Grundsätzlich sollte das Verhältnis von Eigenkapital zu Fremdkapital nach den persönlichen Gegebenheiten stimmen, sodass keine Gefahr der Überschuldung bzw. vorzeitiger Verkauf der Immobilie eintritt. Nicht vergessen werden darf, dass nicht das ganze Einkommen zur Tilgung verwendet werden kann, sondern auch noch für den Lebensunterhalt dienen muss. Wenn steuerliche Aspekte keine Rolle spielen, ist die Summe, die man über das unbedingt erforderliche Maß hinaus an Zinsen zahlt, unnötig. Jeder Sparer sollte genug Eigenkapitalreserven für nachträgliche Berechnungen durch Stadt, Kommunen etc. bereithalten, damit das Finanzierungskonzept auch tatsächlich durchgeführt werden kann.
Wer zunächst seine regelmäßigen Einnahmen ermitteln will, sollte seine Lohn- bzw. Gehaltszahlung, Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung, Renteneinkünfte und Einkünfte aus Kapitalvermögen zusammen addieren. Eventuell kommt bei jüngeren Familien noch das eingehende Kindergeld in Betracht. Schwierig wird es bei der Ermittlung von Einkünften aus selbstständiger Tätigkeit. Hier können nur Durchschnittswerte der Entnahmen vergangener Monate und Jahre herangezogen werden, was allerdings ein Risikofaktor bleiben wird.
Verbraucherkredite unterliegen normalerweise dem Geldmarkt. Hier ist von Fall zu Fall auf eine günstige Zinsbindung zu achten. Der Zeitraum bis zu vollständigen Rückzahlung der Kredite und Darlehen liegt erfahrungsgemäß bei ungefähr 20 Jahren. Ist dann noch eine Restschuld zu tilgen, muss eine passende Anschlussfinanzierung vereinbart werden, die von den Banken als Angebot für Bauherren dient.
Sport in den Alltag integrieren
Viele Berufstätige kennen das Problem. Man möchte so gerne mehr Sport treiben, aber es fehlt einen schlicht und ergreifend die Zeit. Hat man eine Familie im Hintergrund verbessert das die Situation nicht gerade. Deswegen muss man die Bewegung irgendwie in den Alltag integrieren. Dafür hat man an einem Tag sehr viele Chance. Nur muss man diese Chancen erkennen und nutzen. Vielleicht besteht die Chance statt den Aufzug im Büro mal die Treppen zu nehmen. Zusätzlich sollte man darüber nachdenken, das Auto auch mal stehen zu lassen und sich lieber selbst zu bewegen. Hier kann man zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren. Macht man das schon 1-2 mal die Woche, hat man schon sehr viel geschafft. Denn jeder hat einen Grundkalorienumsatz und den Leistungsorientiertenkalorienverbrauch. Genau beim letzten Punkt sollte man versuchen Kalorien zu verbrauchen. Dafür sollte man auch immer im Kopf haben wie viele Kalorien man an einem „normalen“ Tag zu sich nimmt. Wenn man diesen Wert kennt, sollte man auch versuchen ca. genau so viele Kalorien zu verbrauchen. Denn nur so ist es möglich sein Gewicht auf dauert konstant zu halten. Mehr Tipps zu diesem Thema bekommt man auf www.hobby-sportler.de . Denn nur wer seinen Körper besser kann, weiss worauf er achten muss und wo potenzial besteht noch etwas zu verbessern. Denn zu viel Bewegung gibt es für den heutigen „Büromenschen“ nicht. Die Bewegung geht immer weiter und weiter zurück. Genau daran sollte man arbeiten das es nicht so ist. Deswegen mein Motto „Bewegung wo es geht zu jeder Zeit.“
Wohlfühlen im eigenen zu Hause
Es gibt so viele Wege es sich in einer Wohnung oder in einem Haus gemütlich zu machen. Beziehungsweise können viele Dinge miteinander kombiniert werden um einen gemütlichen Wohnraum entstehen zu lassen. Wobei Gemütlichkeit durch den Bewohner definiert wird. Jeder findet etwas anderes Gemütlich.
Die einen lieben es schlicht. Fliesen auf dem Fußboden, 2-3 Bilder an der Wand und nur wenige, niedrige Schränke. Maximal einen Gardinenschal vor den Fenstern, damit schön viel Licht hinein kommt. Und das war’s. Schlicht, einfach und simpel.
Andere hingegen legen überall Auslegwaren auf den Fußboden. Vielleicht sogar einen plüschigen Lammfellteppich. Die Wände sind schon malerisch gestaltet und es hängen einige Bilder daran. Im Wohnzimmer steht eine große Schrankwand mit viel Stauraum. Und auch das restliche Mobiliar ist nicht zu klein. Die Fenster sind mit Gardinen (an einer U Laufschiene) behangen, die vor neugierigen Einblicken schützen. Das ganze lässt den Wohnraum zwar kleiner, aber auch viel wärmer wirken.
Das waren nur 2 Beispiele. Vielleicht die beiden extreme. Dazwischen gibt es viele viele Abstufungen. Wie auch immer man seinen Wohnraum gestaltet, man selbst muss sich darin wohl fühlen und niemand anderes.
Die universelle Umhängetasche
Heute ist mir mal wieder etwas aufgefallen. Die unterschiede in den Taschen der Menschen. Frauen besitzen ja bekanntlich gern (und viele) Handtaschen. In allen Formen und Farben. Große und kleine. Und überhaupt, für jeden Anlass die richtige. Um darin alle wichtige Utensilien zu verstauen, die sie im täglichen Leben so brauchen. Vom Lippenstift bis hin zur gesamten Wechselkleidung.
Geschäftsmenschen sieht man meist mit einem Aktenkoffer in der Hand. Wie der Name schon sagt, um bevorzugt Akten darin zu transportieren. Oder zumindest ihre wichtigsten Arbeitsutensilien wie Schreibwerkzeug, Blätter, Unterlagen, Verträge, Taschenrechner und vielleicht sogar einen Laptop (für die moderneren).
Und Studenten lieben Umhängetaschen (z.B. von Jost Taschen). Sie sind eine Mischung aus beidem. Zum einen gut um diverse Utensilien darin zu verstauen, die für den Alltag benötigt werden. Zum anderen Schreibutensilien und Laptop für die Uni. Zudem sehen sie nicht so feminin aus wie Frauenhandtaschen, denn auch Männer tragen diese Taschen. Sie sind eher modern und neutral gehalten. Je nach Größe bieten sie eine Menge platz und sind multifunktional. So das man sie morgens mit Utensilien bepacken kann die in der Universität gebraucht werden und abends, zum Kneipenbesuch, dann als Stauraum für andere Utensilien (z.B. Portemonnaie, Laptop, etc) benutzen kann. Und sie sehen nie fehl am Platz aus. Einfach schön universell.